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Die richtige Darstellungsform für jede Aufgabenstellung

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Fundillustration

Das traditionelle zeichnerische Verfahren ist nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil der archäologischen Dokumentation. Die Digitalisierung bietet hier neue Vorgehensweisen, welche das Vorgehen insbesondere bei komplexen oder überdimensionalen Befunden erleichtern.
Thumbnail Structure from Motion

Structure from Motion (SfM)

Auch bekannt als Fotogrammetrie, bezeichnet ein optisches Aufnahmeverfahren, das über die entsprechende Software mittels Fotografien eines Objektes ein dreidimensionales Modell desselben berechnet. Diese Modelle lassen sich virtuell betrachten und eignen sich für verschiedenste weitere Anwendungen.
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Architekturrekonstruktion

Bei fragmentarisch erhaltenen Architekturüberresten lassen sich Hypothesen zu dessen ursprünglichen Erscheinung und Nutzung anhand eines Rekonstruktionsmodells visualisieren. Die visuelle Form erleichtert die Beurteilung und Diskussion und neue Erkenntnisse können abgeleitet werden.
Thumbnail Objektrekonstruktion

Objektrekonstruktion

Die Rekonstruktion unvollständig erhaltener Objekte vermittelt einen Eindruck seiner ursprünglichen Erscheinung und unterstützt die Interpretation zu dessen Nutzung und Funktionalität.
Thumbnail Lebensbild

Lebensbilder

Diese Darstellungsform vereint Architektur- und Objektrekonstruktionen und stellt diese im Kontext der menschlichen Interaktion dar. Es geht also darum, die Lebenswelt vergangener Menschen darzustellen, unter bestmöglicher Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes. Das Lebensbild in Form eines dreidimensionalen Modells wird als Diorama bezeichnet.
Thumbnail Sonstiges

… endlose Möglichkeiten

Die Archäologie ist eine komplexe und vielschichtige Wissenschaft, doch genauso vielseitig sind die Visualisierungsmöglichkeiten. Sie unterstützen die Forschung wie auch die Kommunikation für eine Vielzahl von Aufgabestellungen.

Die Dritte Dimension

Die dreidimensionale Präsentation virtueller Modelle erlaubt ein besseres Verständnis von räumlichen Zusammenhängen. Bei der Dokumentation von Fundobjekten bieten die SfM-Modelle so eine gute Ergänzung zu den Fundzeichnungen, die sich durch die die massstabsgetreue zeichnerische Erfassung auszeichnen.